HOME
AKTUELL
ARTILLERIEWERK Furkels
VERANSTALTUNG
VOLLDAMPF a. Hauenstein!
LINKS
FOTOGRAPHIE
RADIO RTR-1 Traumland
RADIO RTR-2 Powerstation
AMATEURFUNK
RUNDFUNK Empfang
DRM-Empfang
DAB-Digitales Radio
PIRATENSENDER
FREE RADIO
AGENTENFUNK
"ECHELON" System ONYX
ZEITZEICHENSENDER
SEEFUNK
FEUERSCHIFF
FLUGFUNK
FOTOS
GARTEN
DAMPFMASCHINEN
SOUNDSTUDIO
TONBAND NAGRA
TONBAND SONY TC-510-2
SATELLITEN EMPFANG
RETRO-TECHNICA
HANDARBEIT / Elsbeth
WANDERN -  AUSFLÜGE
WETTER EMPFANG
WEINBAU Muttenz
GÄSTEBUCH



Die Adolph Saurer AG in Arbon am Bodensee war der bedeutendste Schweizer Hersteller von mittleren und schweren Lastwagen und zeitweise auch von Autobussen und Trolleybussen, sowie Militärfahrzeugen.



Ein Schiff ist ein größeres Wasserfahrzeug, das nach dem Archimedischen Prinzip schwimmt. Vom Floß unterscheidet sich ein Schiff durch den eigenen Antrieb, vom Boot in erster Linie durch seine Größe.

Schiffe werden auf Werften gebaut. Nach Fertigstellung des Rumpfes wird das Schiff mit dem Stapellauf zu Wasser gelassen, erst dann erfolgt die endgültige Ausrüstung. Die erste Fahrt eines Schiffes wird als Jungfernfahrt bezeichnet. Die Reparatur von Schiffen erfolgt insbesondere in Trocken- und Schwimmdocks.

Schiffe sind das wichtigste Transportmittel sowohl für Massengut als auch für Stückgut. Letzteres wird heute vor allen in Containern auf Containerschiffen transportiert. Die größten Schiffe sind Öl-Tankschiffe, die bis über 560.000 tdw (Schiffsladekapazität in englischen „tons“; 1 ton = 1,016 t) DW (engl. deadweight: Tragfähigkeit) oder circa 100.000 Bruttoregistertonnen messen können.

Die Passagierschifffahrt steht seit den 1960er Jahren zunehmend der Konkurrenz des Flugverkehrs gegenüber und verlagert sich vom reinen Transportmittel mehr zum Bereich der Erlebnisreisen.



Erbaut wurde dieses Werk ab dem November 1939 mit einer Bewaffnung von zwei 10,5-cm-Turmkanonen 39. Diese Türme waren im Juli 1940 schussbereit. 1941 kamen noch mal zwei 10,5-cm-Turmkanonen (Panzerturm) hinzu. Diese waren im Mai 1942 schussbereit. In einer dritten Etappe wurden in Furkels ab dem Januar 1945 noch vier 15-cm-Bunker Kanonen eingebaut. Diese Kasematten waren in den Jahren 1946 bis 1947 schussbereit. Mit dieser Bewaffnung gehörte das Artillerie-Werk zu den grössten Werken, welche in der Schweiz erbaut wurden..

Die Festung Furkels war mit ihrer Infrastruktur auf einen ziemlich grossen Bestand an Werkbesatzung angewiesen. Die Hauptaufgabe des Werkes war die Unterstützung der Abschnittstruppen mit Artilleriefeuer. Damit aber die Geschütze schiessen konnten, war im rückwärtigen Bereich eine relativ grosse Logistik vonnöten. Es handelt sich hierbei um Funktionen wie Werkschutz, Versorgung, Sanität und Infanterie. Dieser Bestand für den Betrieb der Festung bedeutete eine Mannschaft von 420 Mann. Dieser Bestand setzt sich wie folgt zusammen:

350 Mann Werkbesatzung,70 Mann Festungsinfanterie

Dieser Bestand an Werkbesatzung wurde von keinem anderen Werk in der Region Sargans erreicht. Die Werke Magletsch (400 Mann) und Kastels (400 Mann) waren nur unwesentlich kleiner. Die Feuerkraft der beiden anderen genannten Werke kam aber nicht an die von Furkels heran.



Die Super Constellation (englisch umgangssprachlich: „Super Connie“) ist, wie die Constellation, ein viermotoriges Propellerflugzeug. Zu den wichtigsten Änderungen, die zur Super Constellation führten, zählen: Verstärkung der gesamten Flugzeugzelle, Einbau von viereckigen Kabinenfenstern, geänderte Kanzelverglasung, Vergrößerung des Tankvolumens und der Einbau von leistungsfähigeren Wright R-3350-CB1-Triebwerken.



1948 bekam der Flughafen eine neue Bedeutung: Zusammen mit den beiden Flugfeldern Tegel und Gatow diente er während der Blockade West-Berlins dem Transport von Verpflegung und Gütern für Berlin per Flugzeug. Ein großer Teil der Ladung bestand aus Brennstoffen. Die lebensnotwendige Versorgung durch die Berliner Luftbrücke zwischen verschiedenen westdeutschen Städten und Berlin dauerte vom 26. Juni 1948 bis 12. Mai 1949. In Tempelhof starteten und landeten die Flugzeuge zeitweise im 90-Sekundentakt. Der amerikanische Pilot Gail Halvorsen machte das Abwerfen von Süßigkeiten während des Anfluges auf Tempelhof mit Fallschirmen aus Taschentüchern aus den Cockpit-Fenstern populär, was von weiteren Piloten übernommen wurde und den Flugzeugen den legendären Namen Rosinenbomber einbrachte. Für den reibungslosen Betrieb der Luftbrücke wurde die südliche Start- und Landebahn gebaut. Diese unterbricht seitdem die Oderstraße in Neukölln.

Das Luftbrückendenkmal auf dem – vor dem Flughafen gelegenen – Platz der Luftbrücke erinnert an die historischen Versorgungsflüge und die dabei umgekommenen Menschen. Im Berliner Volksmund wird das Denkmal aufgrund seines Aussehens als „Hungerharke“ oder „Hungerkralle“ bezeichnet. Weitere Denkmäler baugleicher Art befinden sich beim Flughafen Frankfurt und in etwas kleinerer Ausführung beim Heeresflugplatz Celle.

Anlässlich des 50. Jahrestages der Luftbrücke feierte die Bundeswehr am 27. Juni 1998 auf dem Flughafen Tempelhof einen Großen Zapfenstreich.



Ein Transistorradio ist ein Rundfunkempfangsgerät, bei dem ausschließlich Transistoren als aktive Bauelemente eingesetzt werden. Im Vergleich zum Röhrenradio ermöglichte die Transistorbestückung erstmals eine signifikante Gewichts-, Betriebskosten- und Größenreduktion der Geräte, was in erster Linie zum großen Markterfolg des Transistorradios beigetragen hat.



Als Wetterfax (auch Wefax, WEFAX oder WeFax) bezeichnet man spezielle Funkdienste auf Kurzwelle bei denen entweder (geschriebene) Wetterberichte als Funkfernschreiben (RTTY), oder Grauskala-Satellitenbilder oder monochrome Wetterkarten gesendet werden. Dabei werden die Satellitenbilder direkt vom Wettersatelliten (z. B. Meteosat von Eumetsat) gesendet. Wetterfax ist bei Funkamateuren beliebt, weil man insbesondere die RTTY-Berichte mit relativ einfachen Mitteln (Weltempfänger und PC mit Soundkarte und geeigneter Software) empfangen und darstellen lassen kann. Umgangssprachlich werden außerdem meteorologische Faxabrufdienste als Wetterfax bezeichnet.



Militär-Oldtimer-Ausstellung 2007 in Eptingen

Im September 2007 hat auf dem Mineralquelle-Areal in Eptingen die tolle Ausstellung stattgefunden, mit folgenden Slogan: 

„Grösste und kompletteste Ausstellung von Veteranenfahrzeugen der Schweizer Armee von 1940 bis 1980 inklusive Panzer und Spezialfahrzeuge, rund 90 Exponate!"

Einmaliges "Treffe" da es weniger ein treffen ist sondern mehr ein Eintagesmuseum! Ausschließlich Schweizer Fahrzeuge und das spezielle: es gibt immer nur ein Modell davon!