Mein grösstes Hobby ist die Fotografie. Die Begeisterung dafür hat mich bereits im zarten Alter von 17 Jahren erfasst. In all den Jahren habe ich bis jetzt mit drei Generationen Fotoapparaten gearbeitet. Die vierte Generation, die so genannte Digital-Fotografie konnte mich bis jetzt aber noch nicht soweit überzeugen, dass ich ein weiteres Mal umsteigen werde. Das Fotografieren hat mich gelehrt, die Welt mit anderen Augen anzuschauen. Das wiederum hat mein Auge so geschult, dass ich auch „unbedeutende“ Sachen zu einem eindrucksvollen Bild verarbeiten kann. Ich habe mich nie auf ein bestimmtes Thema in der Fotografie konzentriert, für mich bleibt es spannend, die Vielseitigkeit beizubehalten. Meine erste Kamera, eine Minolta SRT101, 50mm habe ich im Jahr 1968 gekauft. Später kam dann noch ein Tele Tamron 300mm und eine Nikon 28mm dazu.
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MEINE ERSTE KAMERA 1968
Die Minolta SR-T 101 ist eine mechanische Kleinbild-Spiegelreflexkamera, die von Minolta in verschiedenen Varianten von 1966 bis 1981 hergestellt wurde.
Die Minolta SR-T 101 verwendet das bereits in den Vorgängermodellen eingesetzte SR-Bajonett, erweitert es jedoch durch die Möglichkeit, die Belichtungsmessung bei offener Blende durch das Objektiv vorzunehmen (MC - meter coupled).
Der Verschluss ist ein horizontal ablaufender Tuchschlitzverschluss, der erlaubt, mechanisch gebildete Verschlusszeiten von einer bis zu 1/1000 Sekunde und B einzustellen. Die kürzeste Blitzsynchronzeit beträgt für den X-Kontakt 1/60 Sekunde. Ein zusätzlicher FP-Kontakt ermöglicht auch kürzere Verschlusszeiten mit den heute nicht mehr gebräuchlichen FP-Blitzbirnen. Der Zubehörschuh des ursprünglichen Modells hat keinen X-Kontakt.
Der Verschluss ist ein horizontal ablaufender Tuchschlitzverschluss, der erlaubt, mechanisch gebildete Verschlusszeiten von einer bis zu 1/1000 Sekunde und B einzustellen. Die kürzeste Blitzsynchronzeit beträgt für den X-Kontakt 1/60 Sekunde. Ein zusätzlicher FP-Kontakt ermöglicht auch kürzere Verschlusszeiten mit den heute nicht mehr gebräuchlichen FP-Blitzbirnen. Der Zubehörschuh des ursprünglichen Modells hat keinen X-Kontakt.
Der Filmtransport erfolgt über einen Schnellschalthebel, ein Anschluss für einen Winder oder Motor ist nicht vorhanden. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein mechanischer Selbstauslöser, Drahtauslöseranschluss, Abblendtaste und als Besonderheit die Möglichkeit, den Schwingspiegel manuell hochzuklappen. Diese Funktion war für einige ältere Konstruktionen von Weitwinkelobjektiven erforderlich, deren hintere Linsen zu weit in den Spiegelkasten hineinragten. Sie kann aber auch verwendet werden, um bei Aufnahmen vom Stativ mit langen Belichtungszeiten das Verwackeln durch den Spiegelschlag zu verhindern.
Mit 25 Jahren bin ich dann langsam in den Semi-Professionellen-Bereich vorgestossen und habe mir zugleich einen grossen Traum erfüllt. Ich wechselte auf die NIKON F2-AS mit der standart Ausrüstung: 28mm, 50mm, Ai Nikkor 80-200mm F4S und einem Mecablitz 60 CT-4 von Metz. Zu der Zeit war diese Kamera ein richtiges Highlight.
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MEINE ZWEITE KAMERA PLUS OBJEKTIV (1977)
Nikon–Das Spiegelreflexsystem seit 1959 Nikon–Das Spiegelreflexsystem seit 1959
Die Nikon F2 ist eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera, die als Nachfolgerin der Nikon F die Dominanz der Firma Nikon im Bereich der Kleinbildspiegelreflexkameras weiter ausbaute. Sie gilt vielen als die beste mechanische Kamera und nimmt ihren Platz unter legendären Kameras wie der Nikon SP, der Nikon F, der Hasselblad 500 C/M oder der Leica M ein.
Die Nikon F2 wurde 1971 vorgestellt und 1980 von der Nikon F3 abgelöst, die den Erfolg des japanischen Herstellers Nikon im professionellen Kleinbildsektor fortführen konnte, bis diese Spitzenposition in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts nach der Einführung der Nikon F4 an die Firma Canon ging.
Zwar war die Nikon F2 nur eine graduelle Fortentwicklung gegenüber der F, vereinfachte jedoch die Bedienung im Vergleich zu dieser, speziell bei Verwendung mit Motorantrieben, der Spiegelvorauslösung und dem Anbau von Rückwänden, und bot Belichtungszeiten bis 1/2000 s und bis 10 s (Nikon F: 1-1/1000 s). Verschiedene Teile waren zudem kompatibel zur Nikon F, so die Mattscheiben, der Sucheranschluss und der Blitzkontakt um die Filmrückspulkurbel.
NIKON-F2-AS NIKON-DP12-Prismasucher
Auch nach Jahrzehnten lässt sich die Nikon F2 problemlos einsetzen. Die Grundausstattung mit einfachem Prismensucher ohne Belichtungsmesser wirkt für heutige Verhältnisse einfach, aber sie funktioniert, und die meisten aktuellen Objektive mit dem F-Bajonett können weiter verwendet werden (Ausnahme: AF-G Objektive ohne Blendenring, DX-Objektive für Digitalkameras mit kleinerem Bildkreis und APS-Objektive). Eine Belichtungsmessung mit „Photomic-Suchern“ ist nur bei solchen Objektiven möglich, die über den Metallzinken auf dem Blendering verfügen oder damit nachgerüstet werden können, bei den späteren „AI-Modellen“ der F2 (F2A und F2AS) ab 1977 ist stattdessen der AI-Nocken am Blendenring des Objektivs dafür notwendig.
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OPJEKTIV: NIKON-ED AF-NIKKOR 80-200mm 1:2,8D
(1988-1992)
Hochwertiges Superteleobjektiv für Profis Neue Nanokristallvergütung gegen Reflexionen Silent-Wave-Motor für schnellen und geräuschlosen Autofokus 3 ED-Linsen (Extra-low Dispersion), ergonomische Entfernungseinstellung. Einfach ein SUPER Objektiv.
Mit einem Belichtungsmesseraufsatz mit Nadelanzeige heißt die Kamera nunmehr Nikon F2A Photomic, mit dem Belichtungsmesseraufsatz mit Leuchtdioden Nikon F2AS Photomic. In der Abbildung sehen Sie diese Kamera mit angesetztem Motor und Batterieteil. Und damit ein jeder weiß, womit er es zu tun hat, steht auf der Frontseite des neuen Belichtungsmesseraufsatzes zusätzlich zu Nikon ein AS und bei der F2A Photomic ein A. Dabei sind die neuen Aufsätze ohnehin leicht zu unterscheiden von den "alten": ihnen fehlt das - dank Ai-Anschlusses entbehrliche – kleine Fenster auf der Frontseite für die Angabe der größten Öffnung.
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MEINE DRITTE KAMERA (1999)
1999 hat mir dann mein guter alter Freund Nikki (Foto Albrecht) ein super Angebot für die Nikon F4 gemacht, sodass ich der Versuchung nicht widerstehen konnte und sofort zugegriffen habe. Zum 50. Geburtstag erhielt ich dann noch das Nikon Objektiv 28-80mm/2.8 so dass ich heute mit einer super Ausrüstung ausgestattet bin, Nikon F4, 28-80mm/2.8, 80-200mm/2.8 und ein Nikon Blitz.
NIKON F4 (F4, F4s und F4e, 1988-1996)
Die Nikon F4 war die erste echte Profikamera von Nikon mit einem integrierten Autofocus-System, und die zweite Profikamera von Nikon mit Autofocus nach der F3AF. Sie sollte bei Ihrer Einführung 1988 die Nikon F3 ablösen (die jedoch aufgrund von Nachfrage bis ca. 2003 weiter gebaut worden ist). Die von dem italienischen Designer Giorgio Giugiaro gestaltete F4 stellte einen größeren Fortschritt dar als die vorherigen Sprünge von der Nikon F zur F2 und zur F3, da sie außer Autofokus auch einen eingebauten Motorantrieb, einen deutlich schnelleren Verschluss und komplexe Belichtungsmessfunktionen aufwies.
Im Vergleich zur semi-professionellen Nikon F801 konnte die Autofocus-Geschwindigkeit noch einmal gesteigert werden. Der Autofocus der F4 verfügt auch über eine automatische Schärfenachführung, die bei sich auf die Kamera zu- oder wegbewegenden Objekten die Scharfstellung des Objektives so berechnet, dass die optimale Schärfe in dem Moment erreicht wird, wenn der Spiegel bereits hochgeklappt ist und der Verschlussvorhang sich bereits öffnet. Auch in Sachen Ausstattung hatte die F4 der F801 einige Ausstattungsmerkmale voraus, dazu zählen vor allem der Wechselsucher und die Spotmessung. Allerdings wurde bald darauf die Nikon F801s vorgestellt, die ebenfalls über Spotmessung verfügte.
OBJEKTIV: NIKON ED AF-S NIKKOR 28-70mm 1:2:8 D
Dies ist mein lieblingsobjetiv!
Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm ED Objektiv : Nikon kündigt ein neues Nikkor Zoomobjektive an, der entwickelt wurde, um das Potenzial der heute vorgestellten digitalen Spiegelreflexkamera D3 und ihres neuen FX-Formats voll auszuschöpfen. Unter Beibehaltung voller Kompatibilität zu Nikons digitalen Spiegelreflexkameras mit Bildsensor im DX-Format, weist sie die lichtstarke Blendenöffnung von 1:2,8 über den gesamten Zoombereich auf. Das Superweitwinkel AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8G ED wurde entwickelt, um die während des professionellen Gebrauchs anfallenden anspruchsvollen Aufgaben zu erfüllen. Dieses neue Zoom-NikkorE eröffnet Fotografen unermessliche kreative Möglichkeiten in Kombination mit der neuen D3 im FX-Format.
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MEINE VIERTE KAMERA
Mit ihrem eleganten, geschwungenen Design liegt die S6 so gut in der Hand wie sie aussieht. Eine großzügige Auflösung von 6 Megapixel und das hochpräzise 3fach-Zoom-Nikkor-Objektiv...
Innovative Technologie und stilvolles Design sind die Markenzeichen der Nikon Coolpix S6. Der jüngste Sprössling der S-Serie hebt sich mit seinen umfangreichen Neuerungen, wie beispielsweise der Integrierung einer Wi-Fi-Technologie für kabellose Datenübertragung sowie einem enormen 3,0 Zoll LCD, deutlich von seinen Vorgängern ab. Der netzwelt-Test verrät, inwieweit sich die Neuerungen bewähren und welche Ergebnisse die Kamera vor allem bei der Bildqualität liefert.
Unter dem formschönen silbrigen Gehäuse liegen diverse innovative Funktionen verborgen, die es ermöglichen, die sechs Megapixel auf das höchste Niveau zu heben. Das Ergebnis kann der Benutzer auf einem brillanten LCD-Monitor von sage und schreibe 3 Zoll begutachten. Trotz dieses großformatigen Monitors ist noch genug Platz vorhanden, um eine Reihe Bedienungstasten unterzubringen. Die Nikon S6 ist kompakt und länglich im Format und wiegt ungefähr 160 Gramm (inklusive Speicherkarte und Akku).
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MEINE FÜNFTE KAMERA (30. April 2010)
Die Nikon Coolpix S60, das neue Flaggschiff der erfolgreichen Coolpix-S-Serie. Das neue Modell zeichnet sich durch ein sehr elegantes, eigenständiges Design, enorme Vielseitigkeit in der Ausstattung und ein außergewöhnliches Bedienkonzept aus. Letzteres ist geprägt durch einen einzigartigen, 3,5 Zoll großen LCD-Touchscreen-Monitor, über den die gesamten Kamerafunktionen bedient werden können. Dank 10 Megapixel Auflösung, hoher ISO-Empfindlichkeit, einem Nikkor-Objektiv mit 5-fach-Zoom und einem in die Kamera eingebauten optischen Bildstabilisator wird eine hervorragende Bildqualität erreicht. Die Nikon S60 richtet sich an designorientierte Benutzer, die Funktionsvielfalt lieben und gegenüber neuen Technologien besonders aufgeschlossen sind.
Technische Daten Coolpix S60
Auflösung
10 Millionen Pixel (effektiv)
CCD-Sensor
1/2,3-Zoll-CCD mit einer Auflösung von 10,34 Megapixel gesamt
Objektiv
5-fach Zoom Nikkor, Brennweite 5,9 - 29,5 mm (entspricht 33-165 mm bei Kleinbild); optischer Bildstabilisator (VR)
Display
Diagonale: 3,5 Zoll mit Anti-Reflexbeschichtung, Auflösung: 230.000 Pixel
Motivprogramme
diverse Motivprogramme
Makroaufnahmen
minimaler Objektabstand von 3,5 cm
Movie
ja
Speicher / Speichermedium
Interner Speicher 20 MB, SD-Karte (nicht im Lieferumfang); SDHC Kompatibel
Empfindlichkeit (ISO)
64, 100, 200, 400, 800, 1600, 2000, 3200 (3200 ISO nur bei 5MP), Automatik (64-800)
Anschluss
USB 2.0, externe Stromversorgung, Video out, AV out, HDMI mini
Stromversorgung
Li-Ion Akku (im Lieferumfang). Bis zu 140 Bilder mit dem EN-EL10 Akku.
Die Nikon D700 ist eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) der Marke Nikon mit Vollformatsensor in der 12-Megapixel-Klasse.
Sie wurde am 1. Juli 2008 als Kamera für den Profi und den ambitionierten Amateur vorgestellt. Die D700 ist ausstattungsmäßig und preislich zwischen der D300 und der D3 positioniert. Sie entspricht in etwa einer „D300 mit Vollformatsensor“ oder einer „D3 zum halben Preis“.
Durch das volle Aufnahmeformat, das dem Kleinbildformat 24 × 36 mm entspricht, hat die D700 einen Cropfaktor 1, das heißt es gibt keine Formatveränderung und damit auch keine Veränderung des Bildwinkels von Kleinbildobjektiven. Nikon nennt dieses Format „FX“ im Unterschied zum DX-Format der herkömmlichen DSLR. Wird ein DX-Objektiv angesetzt, schaltet die Kamera bei entsprechender Einstellung automatisch auf das DX-Format um (das funktioniert nicht mit allen Objektiven).
Als Kamera für professionelle Ansprüche ist die D700 besonders gegen Staub und Spritzwasser geschützt und hat ein circa 1 kg schweres Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung. Damit führt sie die Tradition der Nikon D200 und D300 fort.
Wie in dieser Kameraklasse üblich, verzichtet die D700 auf Motivprogramme und richtet sich mit ihren reichhaltigen Einstellmöglichkeiten und den optionalen Erweiterungsmöglichkeiten an erfahrene Fotografen.
Die Bildaufzeichnung im Nikon-Rohdatenfornat NEF kann wahlweise in 12-Bit oder 14-Bit pro Kanal erfolgen.
Vergleichbare Kameras in der Klasse der „kompakten“ Vollformat-DSLR unterhalb der reinen Profikameras sind die Canon EOS 5D Mark II und die Sony Alpha 900.