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Ich beschäftige mich schon seit 1987 mit dem Satellitenempfang und versuchte immer die Exotisten Sender zu Empfangen.

Derzeit befinden sich schon unzählige Satelliten im Orbitus. Ob es sich um Telstar, Sirius, Kopernikus, Astra oder Eutelsat handelt. Sie hier alle aufzuführen wäre wenig nutzbringend. Während viele Satelliten einzeln stehen, positionieren einige Satellitenbetreiber mehrere Satelliten in einem Sektor im Weltraum nebeneinander und erhöhen so die Zahl der möglichen Sender im gleichen Freqenzbereich. Alle Satelliten erfüllen unterschiedliche Zwecke. Die ersten Aufgaben der Satelliten kamen verstärkt aus dem militärischen Bereich. Während heute viele Satelliten ausschliesslich TV- und Radioprogramme übertragen, kommen immer mehr andere Aufgaben dazu. Als Beispiel nenne ich hier mal die Übertragung von Daten, Internet Datenverbreitung und kommerzielle Sendungen sowie Ausbildungsprogramme von grossen Firmen.


Für uns sind ca. 30 Satelliten zum empfangen erreichbar, es sind jedoch ein mehrfaches mehr!




Türksat 1C-2A  /  42.0 E
Astra 2A, 2B, 2C, 2D  /  28,2 E
Astra 1D Astra 3A  /  23,5 E      
Astra 1C, 1E, 1H, 2C  /  19,2 E
Eutelsat W2  /  16,0  E
Eutelsat HB 2+3, 6,7A  /  3,0 E
Eutelsat W1  /  10,0 E
Eutelsat W3A  /  7,0 E
Sirius 2,3  /  5,0 E
Hispasat 1C, 1D  /  30,0 W

Der nach außen sichtbare Teil der Empfangsanlage ist die Satellitenantenne, umgangssprachlich "Schüssel" genannt. Genau im Brennpunkt, am sogenannten "Feedarm", befindet sich das LNC. Man nennt es auch LNB, für "Low Noise Block Converter". Es enthält die eigentliche Antenne sowie einen Frequenzwandler. Ich verwende im Wechsel beide Bezeichnungen. Es ist absolut dasselbe. Es ist auch egal, ob man "der LNB" oder "das LNB" sagt.



Der Vorteil des Parabolspiegels liegt in der parabelförmigen Krümmung der Antenne. Alle Signale, die parallel zur Symmetrieachse der Parabolantenne auftreffen, werden in einem Punkt gebündelt.
Diesen Punkt nennt man Brennpunkt. Mit Hilfe dieser Übertragungstechnik kann man Signale über große Entfernungen nahezu Verlustfrei und in hoher Qualität senden. 



Der LNB wird am Arm des Spiegels montiert. Die Signale, die der Parabolspiegel im Brennpunkt bündelt werden nun vom LNB aufgenommen.

Diese Signale werden über das Koax Kabel zum Receiver gesendet. Hierfür sollte nur hochwertiges Kabel mit guter Abschirmung verwendet werden. LNBs  gibt es in verschiedenen Varianten.



HDTV-Receiver, HDMI-Receiver Humax PR-HD 1000

Der PR-HD1000 von HUMAX ist einer der ersten HDTV-Satellitenreceiver für den Empfang der neuen hochauflösenden Fernsehbilder in Deutschland. Dank neuester MPEG4-Technologie und verbesserter DVB-S2 Empfangstechnik ist der PR-HD1000 bereit für dieStandards der Zukunft und gleichfalls in der Lage klassisches SDTV (PAL) zu empfangen. Der Zuschauer sieht mit dem PR-HD1000 das gestochen scharfe Fernsehen von morgen ohne auf seine Lieblingsprogramme zu verzichten. Neben dem kompletten Angebot von PREMIERE, einschließlich PREMIERE HD, empfängt der HUMAX PR-HD1000 zusätzlich alle HDTV- und SDTV-Programme. Das bereits integrierte PREMIERE Zugangssystem sowie zwei weitere freie Common Interface Schnittstellen öffnen dem Zuschauer das Tor zu einer exklusiven Fernsehwelt mit attraktiven Abo-TV Angeboten.


Da die Signale im Hochfrequenzbereich ( GHz ) gesendet werden benötigt man einen Receiver, um die Signale umzuwandeln. Das TV Gerät kann diese Signale Hochfrequenzbereich nicht verarbeiten. Der Receiver setzt diese Signale auf einen niedrigeren Frequenzbereich um.Das TV Gerät wird dann per Scart oder UHF Kabel angeschlossen.


Receiver sind heutzutage sehr vielseitig, es gibt Zusatzfunktionen wie E.P.G. und MHP und vieles mehr. Ebenso gibt es Receiver für FTA und Pay-TV Empfang.


Express AM22 53° Ost (Europe-Beam), Intelsat 12 45°Ost (Europe-Beam) Turksat 42°Ost (West/S1-Beam), Hellas Sat 2 39°Ost (F1/F2 Beam) SESAT 36°Ost (Europe-Beam), EUROBIRD 3 33°Ost Astra/Eurobird-1 28,2°Ost, Astra 1D/3A 23,5°Ost Astra 19,2°Ost, EutelsatW2 16°Ost (Europe-Beam),Hot-Bird 13°Ost, Eutelsat W1 10° Ost, Eutelsat W3A 7°Ost,Sirius 2/3 5°Ost, Intelsat / Thor 1 West,Amos 1/2 4°West (Europe-Beam), Atlantic Bird 3 5°West, Atlantic Bird-2 8°West, Atlantic Bird-1 12,5°West (Europe-B.) Telstar-12 15°West (Europe-Beam), INTELSAT 901 18°West (Spot-1) NSS 7 22°West (Europe-Beam), Hispasat 1C/1D 30°West (Europe-B.) Intelsat 3R 43,1°W est (Europe-Beam), Intelsat 1R 45 ° West (Europe/Nord- Afrika)



UNIDEN  Satelliten-Empfänger UST-7007



Lieferschein und Rechnung meiner ersten Satellitenanlage im Jahr 1988.  Kosten für SAT-Receiver UNIDEN UST-7007, Alu-Spiegel 1,5m und LNB ECHOSTAR-1095 CHF=3700.-

Erste Satellitenschüssel mit 1.50m (D) mit einem flexiblen Gestell!  LNB Echostar 1095. Standort Waldenburg BL.


Übersicht über die in der Schweiz  zum Empfang bzw. zur Verbreitung zugelassenen Satellitenprogramme, Stand 1987/88





Teleclub ist einer der ersten Bezahlfernsehsender Europas. Der Sender wurde 1982 in der Schweiz gegründet und strahlte von 1984 bis 1991 sein Programm auch in Deutschland aus. Teleclub kann heute nur noch in der Schweiz empfangen werden.

Im Mai 1982 ging Teleclub im Zürcher Kabelnetz mit einer Versuchslizenz auf Sendung und gehört damit zu den ältesten Bezahlfernsehsendern Europas. Anfänglich zeigte der Sender jeweils um 20.15 und 22.15 Uhr einen Spielfilm, die monatliche Gebühr betrug 28 Franken. Nach der Erteilung einer definitiven Sendekonzession startete Teleclub im Mai 1984 den offiziellen Betrieb. Via Eutelsat wurde das Programm an Kabelnetze in der Schweiz, Deutschland und Österreich zugeführt.Via Satellit wurde das Programm bis 1987 vollständig unverschlüsselt ausgestrahlt. Der Grund: Teleclub überließ die Wahl des Verschlüsselungssystems den Kabelnetzbetreibern, weshalb das Sendesignal erst in der Kabelkopfstation verschlüsselt wurde.

Via Satellit wurde das Programm bis 1987 vollständig unverschlüsselt ausgestrahlt. Der Grund: Teleclub überließ die Wahl des Verschlüsselungssystems den Kabelnetzbetreibern, weshalb das Sendesignal erst in der Kabelkopfstation verschlüsselt wurde.

Teleclub war regelmässig ein Opfer der Piraterie. Bereits Mitte der 1980er Jahre wurden in der Schweiz illegale Dekoder für den Empfang via Kabel verkauft. Als Teleclub Ende der 1980er Jahre sein Satellitensignal verschlüsselte, konzentrierten sich die Piraten auf den Vertrieb ihrer Dekoder ausserhalb der Schweiz. Anfang der 1990er Jahre wurden in Fachzeitschriften in Deutschland und Österreich für umgerechnet 100 bis 200 Deutsche Mark Dekoder als Massenware angeboten, rechtlich ließ sich gegen den Vertrieb in Ländern außerhalb des offiziellen Sendegebietes damals wenig unternehmen.


Teleclub konnte diesem Treiben erst ein Ende bereiten, als er 1992 das Verschlüsselungssystem seines Satellitensignals änderte. Teleclub war noch bis 2001 via Satellit (zuerst via Astra, dann via DFS-Kopernikus) empfangbar. Seither wird Teleclub nur noch via Kabel angeboten - die Zuführung erfolgt über ein Richtstrahlnetz der Swisscom. Für Besitzer von Satellitenempfängern vertreibt Teleclub seither auch in der Schweiz Abonnements von Premiere - hingegen zu anderen Tarifen und mit anderen Paketzusammensetzungen als in Deutschland.

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Seit 1. Mai 2002 verbreitet Teleclub sein Programm digital. Das analoge Signal wurde sukzessive aus den Kabelnetzen zurückgezogen.


Aufgrund von Streitigkeiten über den Einsatz der d-box in den Schweizer Kabelnetzen hatte Teleclub bis zur Klärung der Problematik sein Signal vorerst weiterhin analog via Satellit angeboten.
Die Verbreitung erfolgte seit 12.11.99 über den damaligen KOPERNIKUS DFS 2 FM2, 28,5° Ost, 11,525 Ghz , wurde jedoch genau 1 Jahr später beendet.



Ich konnte 13 Satelliten Empfangen mit ca. derzeit 500 Free-Programmen.

Türksat,  Kopernikus1/2,  Astra1A+1B+1C,  Eutelsat-II-F3,  Eutelsat-II-F1,  Eutelsat-II-F2, Eutelsat-II-F4,  Telecom-1C,  Thor,  Telecom-2


1989 wurde der Satellit Kopernikus für den Direktempfang eingeschaltet und ermöglichte auch den Kunden, die bisher keinen Anschluss an das Kabelnetz hatten, den Empfang ausländischer Sender. Kurz danach folgten die Astra- und Eutelsat-Satelliten. Der Wunsch nach mehreren Programmen, die aber nicht alle vom gleichen Satelliten zu empfangen waren, führte zu einem drehbaren Spiegel, der genau auf der Bahn der Satellitenposition geführt wird. Neue Begriffe für uns waren Azimut und Elevation, dazu der Einsatz des Kompasses. Mit dem Satellitenfinder und noch leichter mit einem richtigen Satelliten-Testempfänger konnten wir die korrekte Position bestimmen. Mussten die ersten Erfahrungen noch mühsam gesammelt werden, entwickelte sich mit der Zeit eine gewisse Routine. Dazu wurden immer bessere LNB (Low Noise Block Converter) und Spiegel angeboten. Die ersten Mehrteilnehmer-Anlagen, zuerst für zwei Teilnehmer, waren sehr aufwendig mit einzelnen Verteiler und Schaltern aufgebaut. Sie waren mit je einem 11 GHz- und einem 12.5 GHz- LNB auf einem 120-cm-Spiegel montiert und um 45Grad verdreht, damit noch ein ausreichendes Signal zum gleichzeitigen Empfang der vertikal und horizontal polarisierten Signale mit einem LNB vorhanden war. Mit der 13 V/18 V-Umschaltung wurde auf den gewünschten LNB geschaltet. Dazu bot man mit einer Einkabel-Lösung das Satellitensignal für mehrere Teilnehmer an. Möglich war diese Lösung nur so lange, wie die Übertragenen Programme nicht auf der gleichen Frequenz gesendet wurden. Doch mit der Zunahme der Sender, die über die Satelliten angeboten wurden, verschwand die Einkabel-Lösung wieder.



Spezial-LNB für verschiedene Frequenzen und Polarisierungen.  Bei geostationären Satelliten wie Astra werden die Sender für benachbarte Kanäle abwechselnd vertikal und horizontal polarisiert, um gegenseitige Beeinflussung zu minimieren.



Satelliten Empfänger UNIDEN UST-7007 mit Satelliten-Positionierung.



Testbild Teleclub Schweiz ca. 1991

Testbild Saudi Arabien ca. 1993



TV-SAT 1 und TV-SAT 2 (Orbital Position 19° West) waren zwei Satelliten, die für den Direkt-Fernsehempfang in Deutschland entwickelt wurden. Die Satelliten basierten (wie die TDF-Satelliten und der Schwedische Tele-X) auf dem Satellitenbus „Spacebus 300“ von Aerospatiale, und wurden von dieser in Zusammenarbeit mit MBB gebaut. Ihre riesigen Solarzellen erzeugten 3 Kilowatt elektrische Leistung (einen für die damalige Zeit sehr hohen Wert), und die Sendeleistung betrug 230 Watt pro Transponder (zum Vergleich: der im Jahr 1988 gestartete Satellit Astra 1A, der von GE Astro Electronics heute Lockheed Martin gebaut wurde, hatte eine Transponderleistung von „nur“ 45 Watt). Wie die anderen „Spacebus 300“-Satelliten wurden die TV-SAT-Satelliten für eine Lebensdauer von 8 bis 10 Jahren ausgelegt.


Für die Fernsehprogramme wurde die für Satellitenausstrahlungen entwickelte Norm D2-MAC verwendet. Die hohe Sendeleistung von 230 Watt erlaubten den Empfang der Fernsehprogramme mit Satellitenschüsseln von nur 45 cm Durchmesser (sogar hinter Fensterscheiben). TV-SAT galt zu seiner Zeit als hochmodern.

Bei den MAC-Verfahren (englisch Multiplexed Analogue Components) handelt es sich um Fernsehnormen, die Anfang der 1980er für das Satellitenfernsehen entwickelt wurden. Ziel war es, einen in der Zukunft ausbaubaren Standard zu entwickeln, der eine bessere Bildqualität als PAL, SECAM oder NTSC bietet, und auch zu einem HDTV-Standard (HD-MAC) weiterentwickelt werden konnte. Ebenso ist das Scrambling (für Bezahlfernsehen) möglich. Die MAC-Verfahren setzen zwar Multiplexverfahren um, die Abkürzung hat jedoch nichts mit der gleichlautenden, ebenfalls mit Multiplexing in Verbindung stehenden Abkürzung MAC für Media Access Control zu tun.

Die geringe Anzahl von Programmen, die nur in der Sondernorm D2-MAC (bereits mit digitalem Ton) zu empfangen waren, konnte nur wenig Zuschauer begeistern. Das Gleiche galt für französischen Schwestersatelliten TDF 1 und 2. 


1994 wurden die Ausstrahlungen über TV-SAT 2 beendet und die Deutsche Bundespost Telekom verkaufte TV-SAT 2 an den norwegischen Satellitenbetreiber Telenor, der ihn von 1995-1998 auf 1° West betrieb. 1998 wurde er von Telenor an Eutelsat verkauft und bis zur Außerdienststellung 1999 auf 12° West eingesetzt. TV-SAT 2 befindet sich jetzt im Friedhofsorbit.



In Europa kann mittels einer Ku-Band Drehanlage eine beachtliche Anzahl uncodierter internationaler Programme empfangen werden. Was aber ein echter Freak ist, der will diese, und noch wesentlich mehr Kanäle empfangen. Hier kommt das C-Band zum tragen. Im Gegensatz zu anderen Regionen auf der Welt, hat es für Europa nie Satellitenabstrahlungen im C-Band gegeben. Das resultiert wohl auch daraus, weil das Satellitenzeitalter in der alten Weit verhältnismäßig spät begonnen hat und man dann gleich auf das Ku-Band gesetzt hat. Das kommt ganz auf die Weltregion an, in der man wohnt. Beim Ku-Band sprechen wir vom Frequenzbereich von 10,7 GHz bis 12,75 GHz. Beim C-Band haben wir es mit dem Frequenzbereich von 3,4 GHz bis 4,2 GHz zu tun.

Satelliten –Anlage auf C-Band umgebaut, um Russische Satelliten (Gorizon-4-11-15 / 11.0 + 14.0 Grad West) und Arabische (Arabsat) zu Empfangen.

Empfänger       PACE PSR-800 (mit C-Band) Spezial-Empfänger für Russischem Empfang

Konverter         4 GHz (C-Band) (40K max)

Feed für           4 GHz (C-Band)

Kosten              CHF = 700.00 (ohne Spiegel)

Wir brauchen also eine Antenne mit Polarmount. Und die Schüssel? Wie groß muss die sein? Nun, das hängt im wesentlichen von drei Faktoren ab. Erstens, wie viel Platz habe ich zur Verfügung, zweitens wie viel Geld will, bzw. kann ich ausgeben, und drittens, welche Größe darf ich maximal aufstellen. Einen zu großen Spiegel wird es im C-Band kaum geben. Wie schon gesagt, ist der C-Band Empfang mit 1,20 m möglich. Am besten sind aber Antennen >1,80m, um einige Programme auch bei schlechten Wetter zu empfangen. Welche Antennen sind das: Die normalen Offsetantennen, so wie wir sie aus dem Ku-Band Empfang kennen, werden bis max 1,50m (Gibertini) hergestellt. Segmentantennen ( besteht aus mehreren Teilen) gibt es schon bis 2,60 m. Parabolspiegel sind teilweise bis 3 m und mehr erhältlich, während Mesh Antennen (Gitterspiegel) mit 2,60 m, 3,10 m und 3,70 m verkauft werden. Vollspiegel oder Gitterspiegel? In Regionen, wo bis vor kurzem ausschließlich 4GHz das Maß der Dinge war, so etwa in Amerika, werden vorwiegend Gitterspiegel verwendet. Dass ein Gitterspiegel überhaupt zufrieden stellend funktioniert ist den niedrigen Frequenzen des C-Bandes selbst zu verdanken. Sehr vereinfacht ausgedrückt, die 4GHz Wellen sind zu groß, um durch das Lochgitter der Gitterantenne durchzuschlüpfen. Daraus resultiert auch, dass im C-Band kaum Empfangsunterschiede zwischen einem soliden Vollspiegel und einer Gitterantenne zu verzeichnen sind. Im KU-Band Bereich schaut´s da schon anders aus. Im praktischen Test lieferte eine 3,10 m Meshantenne im Ku-Band etwa die gleichen Empfangsleistungen wie ein 0,90 m Vollspiegel. 



Satellitenschüsslel 1.50m (D) im Garten in Diepflingen. Ausggerischtet nach dem Satelliten GORIZON-4 14 Grad West / 32 Grad Evaluation (208,5 Grad) Sender: TV Ostankino-1 Russland. Frequenz : 3,675 GHz, Polarisation: RZ, TV-Norm: SECAM, Ton MHz: 7,00




C-Bandbereich wird bevorzugt für die Satellitenübertragung mit GEO-Satelliten benutzt. Dabei werden für das Uplink das Frequenzband von 3,6 GHz bis 4,2 GHz als Empfangsband benutzt und für das Downlink das Frequenzband von 5,8 GHz bis 6,4 GHz als Sendeband. Das "C" steht für "Compromise" ist stellt einen Kompromiss zwischen S-Band und X-Band dar.




Konverter: 4 GHz (C-Band)(40Kmax),  Feed für: 4 GHz (C-Band)




Spezial-Empfänger PACE PSR-800  (mit C-Band).



Mit den späten 1980er-Jahren wurden die "Gorizont"-Satelliten in den geosynchronen Orbit gesandt. Zwischen 14° West und 140° Ost waren neun Gorizonts mit der C-Band- (4-GHz-) Übertragung von ORT & RTR im Einsatz. Unter den Namen Stationarsat wurden die Satelliten teilweise neu positioniert. Um mit einfachen Mitteln (100-cm-Antennen) Sibirien zu versorgen, wurde der EKRAN High-Power-Satellit auf 99° Ost stationiert, wo er im UHF-Bereich 7-800 MHz das ORT-Programm abstrahlt. Zum Austausch von Programmen wurde die Intersputnik gegründet, die ähnlich westlichen Gesellschaften Transponderkapazität zur Verfügung stellt. Mit der Type GALS 1 & 2 begann auch in der GUS das digitale TV-Zeitalter.