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Philips / Magnavox Philips D-2999  Jahr: 1986-1989

Dieses Gerät habe ich am 08.11.2010 über Ricardo ersteigert!



Klanggenuß auf allen Bändern

Der in der Mitte der achtziger Jahre erschiene Philips D-2999 ist ein mikroprozessor - kontrollierter Doppelsuperhet, der als Stationsempfänger in einem ähnlichen Format wie die typischen Anateurfunktransceiver aufgebaut ist, technisch ist er dem etwas kompakteren D-2935 sehr ähnlich. Die beiden Geräte waren die einzigen brauchbaren Weltempfänger mit denen das Haus Philips den Geräten von Grundig und Sony nacheifern wollte, sie wurden mit einem Handbuch, einer Anleitung zum Kurzwellenempfang und einem brauchbaren Frequenzhandbuch ausgeliefert. Nach diesem Achtungserfolg folgen nur noch einige Analog- Reiseempfänger zu günstigen Preisen mit mässigen Empfangseigenschaften.





Mit diesem Philips Kurzwellen - Empfänger sind Sie auf der ganzen Welt zu Gast.

- UKW, MW, LW, 11 KW-Bänder (120 m - 11,49 m).
- Doppelsuper.
- Empfangsbereiche 146 kHz - 26,1 MHz (MW, LW, KW) und 87,5 - 108 MHz (UKW).
- Maximale Ausgangsleistung 5 Watt.
- 2 Lautsprecher (davon einer abschaltbar).
- PLL - Synthesizer - Abstimmung mit digitaler LCD-Anzeige.
- Frequenzabstimmung durch direkte Zifferneingabe, Senderspeicher, Drehabstimmung 
- 16 frei belegbare Senderspeicher.
- Anzeige-lnstrument für Signalstärke bzw. Batterie - Test.
- Schalter für Nah-/Fernempfang.
- Hochfrequenz - Verstärkungsregler.
- Schaltbare BFO-Einheit für SSB - Empfang.
- Digitaluhr mit 12/24-StundenAnzeige.
- Anschlüsse für Netz, externe Versorgung (12 Volt), Kopfhörer, Lautsprecher





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Surplus Party 2010 30. Oktober 2010

Die Surplus Party  in Zofingen, der grösste Flohmarkt der Schweiz von Amateurfunkern für Amateurfunker!

Ich habe wieder einmal zugeschlagen und folgende schöne Geräte gekauft!


Receiver JRC NRD-515 / Jahr: 1979–1986




Als renommierter Hersteller von vor allem im Seefunkbereich eingesetzten Kurzwellenempfängern, Sendern und Transceivern wartete die japanische Firma Japan Radio Company im Jahre 1977 erstmals mit einem aufs Budget eines Amateurs zugeschnittenen Empfänger, gleichwohl mit dem Renommée der Firma entsprechendem HF-Design und in professioneller Qualität gefertigt, aufwartete. Nach dem NRD-505 folgte der mit um 1000$ Neupreis noch halb so teure NRD-515, der erste in grösseren Stückzahlen gefertigte Empfänger, der aufgrund seiner Empfangsleistungen und dem geradlinigen Bedienungskonzept bald zum Referenzempfänger avancierte und zudem mit seinem Äusseren zu begeistern vermochte.




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Receiver Sommerkamp FT-101 / Jahr: 1974–1978







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CB-Funkgerät ROADSTAR GTX-96







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Wetterstation BAR 289 / Oregon Scientific



Mit der BAR 289 ist Oregon Scientific eine sehr gute Temperaturstation gelungen, die neben der Innen- und Außentemperatur (plus vier weiteren optionalen Funktemperatursensoren) noch die Uhrzeit sowie eine einfache Wettervorhersage basierend auf den Luftdruckänderungen präsentiert. Sie ist eine sehr gute Station, weil sie neben einer recht hohen Messgenauigkeit auch ein elegantes und übersichtliches Design bietet.

Die Station ist in jedem Raum sofort ein "Hingucker", da das Display sehr groß, leicht ablesbar und schön übersichtlich ist.

Als Besonderheit bietet diese Station sogar eine Fernbedienung, die z. B. das Abrufen der Extremtemperaturen oder das Auswählen eines anderen Temperatursensors ermöglicht. Die Bedientasten an der Station sind geschickt in den Rand der Station eingearbeitet. Neben der Uhrzeit zeigt die Station wahlweise auch das Datum mit Wochentag (in fünf verschiedenen Spachen, unter anderem Deutsch) und die Zeit einer anderen Zeitzone an.









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Funkbude: Stand August 2010



AOR AR8600 MK II

Mobil- portabel Funkempfänger/Scanner von 530 kHz bis 2040 MHz mit RS-232 Schnittstelle.







Dieses Gerät konnte ich an der Surplus Party, der grösste Flohmarkt der Schweiz  in Zofingen am 31.Oktober 2009 Ergattern. (Funkerverein Zofingerrunde HB9FX)




Yaesu FT-817  (2000)

Das Yaesu FT-817 ist als Portabelfunkgerät ein kleines QRP-Gerät von Yaesu. Es verfügt über die kompletten Kurzwellenbänder, sowie 6m, 2m und 70cm, sowie weitere Frequenzen außerhalb der Amateurfunkbänder.



Tastatr zu Yaesu FT-817



Yaesu FT-817 im Einsatz


ICOM IC-R7000 ICOM / 25-2000 MHz

Japan, 1986-1990

Dies war ein Schnäppchen an der 3. Luzerner Hambörse 2009  in Gisikon am 28.03.2009

Dieses Gerät kommt zum Einsatz für:
Amateufunk 2m / 70cm
ISS-Internationale Raumstation Funkverbindungen
Flugfunk-Sprechfunk
Flugfunk-Volmet=Bodenwettermeldungen-Flughafenwettervorhersagen
Flugfunk-ACARS
Flugfunk-ATIS=Automatische Informationsdurchsage
Fugfunk-Information
Meteo-NOAA / Empfang von Wettersatelliten
UKW-Runfunk

ICOM IC-R7000 ein SUPER Empfänger






AOR AR3030 Receiver (1994-1997)

Der erste von AOR als solcher angebotene reine Kurzwellenempfänger war der AR3030, der 1994 auf den Markt kam. Von der Bedienung her erinnerte er stark an Scanner - Empfänger.

Dieses Gerät kommt zum Einsatz für:
Amateurfunk 20m / 40m / 80m / 160m (Sprechfunk)
Flugfunk-Wetterinformationen für Luftfahrzeuge im Flug
Flugfunk ACARS Nachrichten zwischen Verkehrsflugzeugen und Bodenstationen
See-Funk
Spionasche Funk



JRC NRD-535 HF Receiver (1991-1998)

5 Jahre nach der Vorstellung des überaus erfolgreichen Stationsempfängers NRD-525 stellte die japanische Herstellerfirma JRC, welche sich im Amateurfunk- und Seefunkbereich einen hervorragenden Namen gemacht hat, mit dem NRD-535 einen Nachfolger vor, der als bedeutendste Neuerungen zum einen über eine stufenlose Bandbreitenregelung, zum andern über einen Synchrondemodulator zum ECSS-Empfang verfügte, vor. Hier bleibt anzumerken, dass vom Empfänger verschiedene Versionen existieren, nur der NRD-535DG (Europaversion) resp. 535D (US-Version, mit goldenem Schriftzug) ist von Haus aus mit der ECSS-Platine, der BWC-Platine und dem schmalen 1 kHz-ZF-Filter ausgestattet, in den frühen Geräten bis SerienNo. 56005 funktionierte die variable Bandweitenregelung BWC nur mit dem INTER-Filter im SSB-Betrieb.

Dieses Gerät kommt zum Einsatz für:
Allgemeiner Amateursprechfunk
CW=Morsetelegraphie
Srechfunk=AM/FM
SSB=Einseitenbandmodulation / SSB/USB/LSB
Packet-Radio=Datenfunk  Z.B. PSK32, Paktor, Amtor
SSTV=Slow Scan Television /Übertragung von Standbildern
FAX=Empfang von Wetterfaxbildern auf Kurzwelle
RTTY=Funkfernschreiben  / Empfang von Wetterberichten in RTTY
RTTY=Funkfernschreiber  /  SYNOP-Codiert
Militärfunk
Zeitzeichensender DCF77 (D), HBG (CH), RWM (RUS), WWVH (Hawaii)
Seefunk-Küstenstelle (Telephonie) Z.B. Olympia Radio SOV Griechenland
Seefunk=PSK-Mail
Marine-Stationen



SSTV=Slow Scan Television

Slow Scan Television (SSTV) ist eine analoge Betriebsart im Amateurfunkdienst und dient der langsamen Übertragung von Standbildern. Die Übertragungsgeschwindigkeit von Amateurfunk-Fax ist bei großer Auflösung doch recht gering, so dass C. McDonald 1958 in den USA ein Verfahren entwickelte, um Bilder schneller zu übertragen. Im Deutschen wird SSTV Schmalband-Fernsehen genannt und kann in einer Minute z. B. mehrere Schwarz-Weiß-Bilder übertragen. Das ist ziemlich einfach, man benötigt nur eine Video-Kamera und einen Speicherkonverter oder ein entsprechendes PC-Programm, welches die Videosignale in zur Helligkeit analoge Töne umwandelt, welche dann auf den Sender gegeben werden. Bei dem Empfänger werden diese Signale einfach zurückgewandelt und als Standbild auf einem Monitor sichtbar gemacht. Bei der analogen Betriebsart SSTV wird also quasi jedes Pixel eines abgespeicherten Bildes abgetastet, je nach Helligkeit in einen Ton zwischen 1500 Hz und 2300 Hz umgewandelt und in einem bestimmten Verfahren (bei Farb-SSTV beispielsweise „Martin-1“) wiedergegeben. Beim Empfänger läuft die Abtastung der vom Sender wiedergegebenen Töne zeitsynchron (1200 Hz-Taktsignal) zum Sender, also in selbiger Geschwindigkeit.



Kenwood R-2000 (1983-1992)

Er war der erste Empfänger von Kenwood mit 10 Frequenzspeichern und Memory-Scan. Im Gegensatz zu seinen direkten Vorgängern, R-600 und R-1000, zeigt das Display die Frequenz auf 0,1 kHz genau an. Optional gab es mit dem Kenwood VC-10 einen Konverter für 118-174 MHz. Für den Betrieb an 13,8V war, wie auch beim R-600 und R-1000, das optionale DCK-1 DC Kit nötig.





Sommerkamp FRG - 7 / Yaesu FRG - 7 (1977-1980)

Nach einigen Amateurfunkempfängern brachte die japanische Firma Yaesu mit dem FRG - 7 ihren ersten Allwellenempfänger auf den Markt, der sich als transistorisiertes Solid State-Gerät mit einer hohen Stabilität, guten Frequenzablesegenauigkeit und überdurchschnittlichen Empfangseigenschaften rasch eine breite Anhängerschaft erwerben konnte.





Grundig Weltempfänger Satellit 600 / 650

Pruduziert 1986–1993


Als letzter grossformatiger Kurzwellenempfänger in der Grundig Satellit - Reihe wurde der Grundig Satellit 600 im Jahre 1983 vorgestellt, er nimmt einen Zwischenstufe zwischen den alten grossen Radios in Analogtechnik und den Reise-Kurzwellenempfängern mit digitalem Innenleben ein. Der Nachfolger Satellit 650 wurde kosmetisch überarbeitet und erfuhr nur minime Veränderungen an den Bedienelementen mit Hinzufügen eines abschaltbaren Anschlusses für eine Langwellen- Peilantenne auf der Frontplatte, so dass auch dieser Empfänger die Seefunkzulassung erhielt. Zum Abschluss der Serie grossformatiger Kurzwellenempfänger brachte Grundig den Satellit 650 in einer auf 1000 Stück limitierten Final Edition mit speziellem Schriftzug und Seriennummer auf der Frontplatte und speziellem Zubehör heraus.





Sony ICF-SW77 World Band Receiver (1991)

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde der ICF SW 77 auf der Ham-radio 1991. Ab September '91 war das Gerät dann lieferbar. Allerdings erwies sich der Verkauf nach kurzer Zeit als Fehlstart. Sony zog den Empfänger aufgrund von Mängeln vom Markt zurück.

High End in der " tragbaren Klasse " ! SSB, Synchron-Detektor, AM-Bandbreitenregelung, PLL, Auto-Scan sind nur einige Ausstattungsmerkmale.



Schaub Lorenz Touring 70 Universal  (1966-1967)

Das Gehäuse wurde mit einer moderneren Form dem Stil der Zeit angepasst.

  




Nord-Mende - Transitaspezial  (1964–1968)





Kofferradio National - Panasonic

GX300 RF888JB Japan (1975)

Wellenbereiche: Mittelwelle, Kurzwelle und UKW (FM), Transistoren 14





Graetz Komtess 811  "vollsuper"  (1959–1961)

Schön gemasertes Holzgehäuse mit abgerundeten Kantenin den Maßen h: 22   b: 37   t:17 cm.Die komplette Front ist ein eingesetzter, cremeweißer Kunststoffrahmen.Unter dem Plastikgrill mit hinterliegender, zarter Stoffbespannung ist auf der linken Seite der einzige, große, ovale Lautsprecher und auf der rechten Seite ein magisches Band zur Anzeige der Senderstärke.









ORION TVR-7120 Fernseh-Empfänger mit Radio  (1980)

Etwa so groß wie ein handelsübliches PC CD-ROM Laufwerk (und damit eigentlich in bisschen arg riesig für einen Taschenfernseher), aber trotzdem eine Bereicherung für diese Sammlung.










Amateurfunkclub HB9FM



USKA Sektion Regio Farnsburg HB9FS / Birch 2004



Agentenfunk

Achtung! 1234567890       Geheimdienstfunk auf Kurzwelle

Troz Internet und Satellitenfunk sind die mysteriösen Zahlensender immer noch aktiv. Für die in den Zahlengruppen verschlüsselten Botschaften interessieren sich nicht nur Agenten und Geheimdienste, sonder auch engagierte Kurzwellenhörer, die sich auf diese Art von "Bertriebsfunk" spezialisiert haben.

Sende/Empfangsanlage R-353 (60er- Jahre)

        

Abbildung: R-353 mit eingebauter Taste und Abstimmtabelle             

Eingesetzt war das R 353 von spezial Agenten für besondere Beobachtungsaufgaben im militärischen und im zivilen Bereich auch in afrikanischen Ländern z. B. in den 70er Jahren in Mali und Ghana. Sender und Empfänger sind zusammen (nicht transceiv) mit dem Netzgerät in einer Leichtmetallbox eingebaut. Der Empfänger ist ein Doppelsuper mit einer ZF von 2,6 MHz und 465 kHz, der schaltbar in 3 Bereichen die Frequenzen 2.98 – 16.03 MHz überstreicht. Die Abstimmung des Senders erfolgt über 11 Bereiche von 3.47 – 16.00 MHz. Die CW- Ausgangsleistung des Senders beträgt über den eingebauten Tuner an einer Langdrahtantenne oder Dipol maximal 40 Watt, eine Morsetaste ist eingebaut. Die Beschriftung der Bedienungselemente am R-353 ist außer russisch auch in englisch, das Set konnte deshalb gegen Devisen von der USSR auch an andere Staaten verkauft werden.

Eine Besonderheit ist ein, über eine Wählscheibe codierbares Magnetband, das eingeklinkt am Sender, 100 Fünfergruppen pro Minute überträgt; dadurch ist ein Peilen des Senders so gut wie unmöglich, oder fast unmöglich...

Frequenzen:

Deutsch   AM         H+00/H+           4.210, 4.270. 4.370, 4.580, 4.680Khz

Frauenstimme: Sendebeginn mit drei ansteigenden Tönen und "Achtung, Achtung"


Amateurfunk-Satelliten